
Vertrauliche Dateien in der Dropbox verschlüsseln, ist mit Tools wie TrueCrypt kein Problem. Einfach einen Container erstellen und gut. Allerdings ist das recht unkomfortabel, wenn man entweder mit mehreren Rechnern arbeitet oder verschlüsselte Dateien mit anderen teilen will.
Am Wochenende bin ich auf Safebox gestoßen und bin recht begeistert. Das Prinzip von Safebox funktioniert so: Man legt einen Ordner außerhalb von dem Dropbox-Ordner an und generiert einen Schlüssel. Dieser Ordner synchronisiert einen bestimmten Ordner in der Dropbox mit den Inhalten, nur dass sie dort schon verschlüsselt ankommen. Den generierten Schlüssel kann man dann entweder auf seinem anderen Rechner anwenden oder mit jemandem teilen.
Weiterlesen »

Ich bin ein großer Freund von Wunderlist, dem Task-Management-Tool von 6Wunderkinder. Es kann zwar einige Sachen weniger, wie z.B. Things, welches ich für Projekte nutze. Aber es kann Tasks mit anderen teilen. Und kostet um einiges weniger – nämlich gar nichts.
Jetzt kommt die große Ansage zu einem weitaus größeren Projekt von den Wunderkindern. Es hört auf den Namen Wunderkit und soll ganz viele tolle Sachen können. Noch ist alles closed beta und ich warte auf meine Einladung, die mir per E-Mail versprochen wurde. Denn ich will das Ding auf jeden Fall ausprobieren.
Die Features klingen schon mal richtig gut:
Weiterlesen »
Kein Bock mehr auf dieses langweilige »Lorem ipsum« in Templates und Layouts? Mich ödet das so dermaßen an, dass ich lieber von SpOn zitiere, wenn ich nichtssagenden Inhalt brauche. Oder ich greife auf folgende Tools zurück, die mich mit kreativen und nicht unlustigen Blindtexten und Platzhalterbildern versorgen.
Gangsta Lorem Ipsum

Immer noch mein absoluter Favorit, da er auch dem Original am nächsten ist. Wenn man schon Dicke-Hose-Websites baut, dann auch mit dem entsprechendem Filling:
Lorizzle bling bling dolizzle dizzle things, consectetuer adipiscing elizzle. Nullam sure velizzle, fo shizzle volutpizzle, suscipit shut the shizzle up, gravida vel, arcu. Pellentesque fo shizzle mah nizzle fo rizzle, mah home g-dizzle tortizzle.
Weiterlesen »
Animationen mit z.B. jQuery sind zwar browserunabhängiger als welche mit CSS3. Dafür schlagen diese ganz schön auf die Performance. Warum also nicht für moderne Browser CSS3 Animationen verwenden? Genau diese bündelt animate.css in jeweilige Klassen, welche dann per JavaScript angesteuert werden können:
animate.css is actually built to compliment tools like jQuery. CSS animations are pretty frickin’ awesome – they use hardware acceleration natively, unlike JavaScript-powered animations. Use something like Modernizr to detect support for CSS3 animations, then use jQuery or another library to provide fallback animations for the browsers that don’t support them. It’s a win-win situation.
Klingt interessant und kann man mal ausprobieren.